Prof. Dr. Christian Filk

Prof. Dr. Christian Filk

Professor für Medienpädagogik und interdisziplinäre Medienforschung sowie Leiter des Seminars für Medienbildung der Universität Flensburg.

Prof. Dr. Christian Filk
Seminar für Medienbildung
Universität Flensburg
Auf dem Campus 1a
24943 Flensburg

Raum: EB 304

Sprechstunde in der Vorlesungszeit

  • Dienstag, 14.00 bis 15.00 Uhr und nach Vereinbarung.

Sprechstunden in der Vorlesungsfreien Zeit:

  • 04.03., 13-14 h
  • 19.03., 14-15 h

 

Kurzvita

Christian Filk lehrt seit 2013 Medienpädagogik und interdisziplinäre Medienforschung an der Universität Flensburg und zeichnet verantwortlich für das neu begründete Seminar für Medienbildung. Nach dem Studium der Philosophie, Germanistik, Medienwissenschaft, Soziologie und Erziehungswissenschaft an den Universitäten Siegen, Bielefeld und Kassel war er Mitglied im Siegener Kommunikations- und Literaturwissenschaftlichen DFG-Graduiertenkolleg “Intermedialität”. Dem schloss sich eine Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Informatik der Universität Koblenz-Landau beziehungsweise an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln an. Danach zog es Christian Filk für längere Zeit in die Schweiz. In der Eidgenossenschaft arbeitete er zehn Jahre als Oberassistent, Institutsleiter und Professor an kultur- und kommunikationswissenschaftlichen Instituten, bevor er dem Ruf an die nördlichste Universität Deutschlands folgte. Darüber hinaus wirkte Christian Filk als Lehrbeauftragter unter anderem an den Universitäten Konstanz, Krems, Karlsruhe und Erlangen-Nürnberg.

 

Arbeitsschwerpunkte

Das gegenwärtige Forschungsinteresse von Christian Filk gilt inter- und transdisziplinären Bezügen von Wissenschaftstheorie, Kommunikationswissenschaft, Medienbildungsforschung sowie nicht zuletzt Kulturphilosophie.

 

Veröffentlichungen

Zu den jüngeren selbständigen Publikationen von Christian Filk zählen:

  • „Der Kino ist eben in erster Linie für die modernen Menschen da“ – Die kulturwissenschaftliche Entdeckung des Filmpublikums im Industriezeitalter durch Emilie Altenlohs Mediensoziologie (Berlin 2013).
  • „Alles ist abgerissen im Inneren und abgerissen im Äußeren“: Max Picards Geschichtsphilosophie, Medientheorie und Kulturkritik (Berlin 2011).
  • „Medialität“ – „Historizität“: Versuch einer epistemischen Verortung von Mediengeschichten und Geschichtsmedien in den letzten 30 Jahren (Berlin 2011).
  • Logistik des Wissens: Integrale Wissenschaftsforschung und Wissenschaftskommunikation (Siegen 2010).
  • (Mithrsg.) Kunstkommunikation: Beiträge zu einer systemischen Medien- und Kunstwissenschaft (Berlin 2010).
  • Rezeption privater Schweizer Radio- und Fernsehangebote unter crossmedialen und medienkonvergenten Marktbedingungen (Siegen 2010).
  • (Mithrsg.) Offene Bildungsinhalte (OER): Teilen von Wissen oder „Gratisbildungskultur“ (Bern 2009).
  • Episteme der Medienwissenschaft: Systemtheoretische Studien zur Wissenschaftsforschung eines transdisziplinären Feldes (Bielefeld 2009).

 

Schriftenverzeichnis

Bibliografie (PDF) Stand: Juni 2013