Die heutige Stunde beschäftigte sich mit den “interaktiven Tafeln”.
Die interaktive Tafel ist eine Weiterentwicklung der ganz normalen Schultafel und kann mit Filzstiften beschrieben werden. Das heißt, dass man als Lehrer später, nie wieder das “Kreideproblem” hat.
Um das Ganze benutzen zu können, waren einige Schritte nötig:
1. Die passenden Treiber mussten installiert werden, je nach Tafel-Modell.
2. Die Tafel musste an das Laptop angeschlossen werden.
3. Anschließend muss man ein Audio-Kabel anschließen.
4. Der Computer muss mit dem Projektor verbunden werden.
5. Im letzten Schritt muss man das Zusammenspiel von Projektor und Tafel kalibrieren.
Nach diesen fünf Schritten, ging es los. Man muss sich mit der Tafel ein wenig auseinandersetzen und einiges ausprobieren. Am Anfang ist es schwierig, sich alles zu merken, wo z.B. was ist. Aber nach einiger Zeit ist es nicht mehr schwierig und man kann gut damit umgehen. Positiv ist außerdem, dass das Gerät die Handschrift erkennt und man nicht immer wieder alles löschen und neu schreiben muss. Das ist eine Erleichterung für den Lehrer.
Jedoch muss man auch sagen, dass die ältere Genration der Lehrer, Schwierigkeiten bekommen könnten. Die Meisten von ihnen besitzen nicht einmal ein Smartphone und wollen sich auch damit nicht auseinandersetzen. Wie sollen sie mit Whiteboards umgehen?
Und kostet das Ganze Prozedere nicht viel Zeit, da man das Ganze hochfahren muss? Und falls man in der Klasse lediglich nur eine interaktive Tafel hat und es abstürzt, was machen dann die Lehrer? Die kostbare Zeit verschwindet dadurch..
Tafelbilder, die man mit interaktiven Tafeln erstellt, lassen sich zu jedem beliebigen Zeitpunkt abspeichern und in der folgenden Stunde wieder aufrufen. Man kann auch fertige Tafelbilder für die Hausaufgaben oder die Wiederholung daheim über das Internet online stellen und somit den Lernerfolg in der Klasse steigern.
Im Folgenden kann man noch ein schönes Video sehen, wo die Tafel an einer Grundschule benutzt wird: