Interaktive Tafelsysteme

Tafelbild

Wir haben ein Tafelbild zum Thema “Die vier Jahreszeiten” gestaltet. Hierbei richtet sich der Unterrichtsinhalt an die 2-3 Klasse und soll als Einführung gelten. Das Tafelbild haben wir komplett an der interaktiven Tafel gestaltet und den Kindern eine Zuordnungsaufgabe gestellt. Das vorgegebene Bild haben wir aus dem Internet eingefügt; es soll Anreize schaffen und die Zuordnung erleichtern. Die Kinder müssen die Jahreszeiten, sowie die Feiertage den Bildern zurodnen. Hierbei kann an der interaktive Tafel gemeinsam gearbeitet werden, indem die Textfelder von den Kindern an die richtige Stelle verschoben werden sollen. Im weiteren Unterrichtsverlauf könnte man mit der Handschrifterkennung auch noch weitere Elemente/ Stichpunkte hinzufügen, die in der Klasse, passend zu den vier Jahreszeiten, mündlich gesammelt werden und so das Tafelbild wärend des Unterrichts mit den Schülern und Schülerinnen erweitern. Zur Sicherung kann das fertige Tafelbild etweder ausgedruckt, abgeschreiben oder per Mail verschickt werden.

In einer Erweiterungsaufgabe haben wir einen Lücktext zum Thema “Vier Jahreszeiten” entworfen. Hierbei sollen die Kinder die richtigen Antworten aus einem Antwortpool aussuchen und in der richten Reihnfolge in den Lückentext einsetzen.

Hier haben wir den Kindern ein Suchbild entworfen. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht mit den interaktiven Tafeln rumzuspielen. Wir hätten es noch viele Stunden machen können.

Fazit

Meiner Gruppe und mir hat es sehr viel Spaß gemacht mit der interaktiveen Tafel zu spielen. Ich habe mir aber noch keine Meinung zum Gebrauch in der Schule gemacht.

Kritische Gedanken zu interaktiven Tafeln

Kritische Gedanken zu interaktiven Tafeln

(In Anlehnung an „Der skeptische Blick“ von Frank Hörner)

Das interaktive Tafelsystem findet immer mehr Anklang in den Schulen. Die Vor-und Nachteile werden im Folgenden erläutert.
Dort wo früher Kreidetafeln verwendet wurden, sollen nun interaktive Tafelsysteme den Mittelpunkt des Unterrichtsgeschehens bilden. Mit ihnen ist es möglich, schnell auf Informationen wie Videos, Texte, Fotos, Graphiken usw. zu zugreifen und sie helfen somit, den Unterricht einfach zu veranschaulichen. Dies hat jedoch den Nachteil, dass sich das gesamte Unterrichtsgeschehen auf die am Whiteboard agierende Person konzentriert und somit der Unterricht frontal stattfindet. Die Schüler und Schülerinnen ziehen sich aus dem Unterricht zurück, in eine passive Haltung und werden Konsumenten anstatt sich Inhalte, selbstständig zu erarbeiten. Daraus resultieren mehrere Effekte: Einerseits sinkt der Lernerfolg, da sich die Schüler und Schülerinnen nicht selbst mit den Thematiken auseinander setzen. Andererseits fallen bisherige Unterrichtsmethoden wie Gruppenarbeit oder Partnerarbeit weg, da Frontalunterricht die vorherrschende Unterrichtsform ist. Durch die fehlende Interaktion untereinander verkümmern soziale Kompetenzen. Jedoch sollte festgehalten werden, dass die Schüler und Schülerinnen durch das neue Medium mehr Spaß am Unterricht haben, da sie Neues ausprobieren und so motivierter am Unterricht teilnehmen.
Die interaktiven Tafeln ersetzen alle herkömmlichen audio-und visuellen Medien, sodass Overheadprojektor, Fernseher, CD, Video und DVD-Player in einem Gerät zusammengefasst sind. Dies ist Platz und Zeit sparend. Demgegenüber stehen hohe Anschaffungs-und Wartungskosten. Die interaktive Tafel allein kostet zwischen 4000€-5000€, hinzu kommen laufende Wartungskosten. Außerdem hat die Technik eine sehr kurze Lebensdauer und muss im schlimmsten Fall bereits nach fünf Jahren erneuert werden. Desweiteren sind Fortbildungen für Lehrer und Lehrerinnen nötig, da diese im Umgang mit interaktiven Tafeln geschult werden müssen. Auch dies ist Kosten und Zeit aufwändig. Jeder Schule geht dadurch eine Menge Geld verloren, welches sonst an anderer Stelle sinnvoller genutzt werden könnte.

Abschließend können wir sagen, dass das Whiteboard einige Vorteile mit sich bringt, es sollte jedoch nicht die einzige Lernform im Unterricht sein. Ein Gleichgewicht zwischen alten und neuen Unterrichtsmethoden kann zu einem optimalen Unterrichtergebnis führen.

Hyperlink

Hyperlink - Was bedeutet “href”, “target” und was ist ein “Anker”

 

Zum Einen als Nutzer des Hyperlinks und zum Anderen als Ersteller des Hyperlinks. Der Nutzer wird zumeist eine gekürzte Form des Hyperlinks sehen können, da so der Lesefluss nicht durch für ihn unerklärliche Begriffe gestört wird. Der Ersteller allerdings muss in einem Hyplerink mehr als nur den Namen der Zielverknüpfung unterbringen, damit die Funktion gewährleistet ist.

Drei wichtige Begriffe der versteckten Schreibweise möchte ich jetzt vorstellen.

1. “href”
Dieses wichtige Attribut wird benötigt, um die nachfolgende Url-Adresse (das Ziel) zu definieren zu der beim Auslösen des Hyperlinks geleitet werden soll.

2. “target”
Das Attribut “target” kann um mehrere Werte erweitert werden und bestimmt wo der Hyperlink geöffnet wird
a) “_blank” veranlasst, dass die Zielseite des Hyperlinks in einem neuen Browserfenster geöffnet wird
b) “_parent”; Hier wird der Hyperlink im selber Browserfenster geöffnet
c) “_framename”; Mit diesesm Zusatz kann der Link in einem bestimmten Frame der Website geöffnet werden. Dazu muss der passende “Framename” eingefügt werden.

3. “Anker-”

Ein Anker bezeichnet eine Sprungmarke innerhalb eines Html-Dokuments.
Beispielhaft ist das bekannte Inhaltsverzeichnis längerer Wikipediaartikel. Bei Klicken auf einen Hyperlink mit Anker eines Inhaltsverzeichnis, springt die Website zur passenden Stelle die mit diesem Link verbunden (=Anker) ist.

 

Learningapp

Learningapp

Was ist eine Learningapp?

LearningApps.org ist eine online Plattform, die interaktive Lernmodule (Apps genannt) vergleichbar mit youtube.de sammelt, sortiert und einer breiten Nutzeergemeinschaft unentgeldlich zur Verfügung stellt. Genauso wie bei Youtube können die Nutzer selbst neue Inhalte einstellen. Viele Apps können von den Nutzern individuell verändert werden. Selbst Schülerinnen und Schüler können sich sogar selbst eine App herstellen. Eine Softwareeinstellung ist nicht nötig.

Was nützt eine Learningapp im Unterricht?

Lehrerinnen und Lehrer, aber auch Schülerinnen und Schüler finden hier Anwendungen und Übungen für alle Schulstufen und Fächer, die alufend erweitert werden. Im Unterschied zu anderen Lernplattformen haben sie die Möglichkeit , nicht nur bestehende Inhalte zu nutzen, sondern selber mit einfachen Mitteln individuelle angepasste, interaktive Übungen zu erstellen, die ihrem persönlichen Unterricht entsprechen.

Für den Lernerfolg bleiben die sinnvolle Gestaltung der App sowie deren geschickte didaktische und methodische Einbettung innerhalb einer Unterrichtsfrequenz entscheidend. Eine erfolgreiche Umsetzung im alltäglichen Unterricht hängt jedoch immer noch von der Kreativität und der Phantasie der Lehrperson ab.

Zusammenfassung

Die LearningApps unterstützden die Lehrkräfte im Erarbeiten von multimedialen, ineraktiven und individuell gestaltbaren Lernmodulen. Damit kann der didaktische und methodische Handlungsspielraum von Lehrpersonen und Schüler und Schülerinnen erweitert und der Lernprozess unterstützt werden.

 

Eigene Meinung:

Ich denke, dass Learningapps in einigen Unterrichtseinheiten sehr sinnvoll sind. Man kann als Lehrperson die Kinder an einige Themen näher heranführen. Viele Kinder und Jugendliche lernen heute nicht mehr auf die Art wie es unsere Eltern getan haben. Die Learingapps sind eine neue Methode Kinder und Jugendliche für etwas zu begeistern.

Manchmal sind solche interaktiven Learningsapps nicht sehr sinnvoll. Kinder und Jugendliche verbringen sehr viel Zeit mit Technik. ICh denke, dass es dann nicht nötig ist auch noch in der Schule viel mit dieser Technik zu machen.

Wie in vielen DIngen sind auch Learningapps in der Schule manchmal sinnvoll und manchmal eher störend.

http://learningapps.org/43388

 

 

 

 

Gimp Farbwähler

Gimp: “Farbwähler”

Was ist der Gimp Farbwähler?

Bei Gimp lässt die Farbe mit dem Farbwähler verändern.
Unter der Werkzeugpalette befindet sich der Farbwähler. Mit diesem stellt man Vorder- und Hintergrundfarbe ein.

In der Werkzeugpalette ziemlich weit unten findet man den Button “Vordergrundfarbe füllen, Hintergrundfarbe füllen”. Dort wird nun die gewünschte Farbe ausgewählt. Auf den makierten Bereich im Bild mit einem Rechtsklick klicken, bearbeiten und Hintergrund bzw. Hintergrundfarbe wählen.

Mit der Taste L kann man den Farbverlaug oder die Deckkraft der Vordergrund und Hintergrundfarben ändern.

Mit der Taste O kann man auf das Pipettenwerkzeug zugreifen. Hier kann man aus dem Bild einzelne Farben auswählen und diese als Voder- oder Hintergrundbild übernehmen.

Fazit:

Ich selber bin nicht sehr computerbegeistert. Wenn ich mich mit neuen Programmen auseindersetze, dann hoffe ich immer das es sofort klappt. Ich habe nicht die Geduld mich mit diesen Dingen lange auseinander zu setzen.

Der Farbwähler bei Gimp ist jedoch sehr leicht zu bedienen. Ich muss ehrlich zugeben, dass mir erst ein kleiner Gedankenschubser gegeben werden musste, damit ich den Farbwähler gefunden habe. Dies kann jedoch da dran liegen, dass ich mich noch nie mit einem Blog beschäftigt habe. Ich finde es jedoch sinnvoll das es den Farbwähler gibt. Viele unterschiedliche Menschen bauen sich ihre individuellen Blogs zusammen und keiner will einen BLog der aussieht wie alle anderen.