RSS

Was ist RSS?

RSS bedeutet „Really Simple Syndication“, welches auf die einfache Struktur der darstellung des bereitgestellten Inhalts hinweist. Das RSS Format ist ein geregeltes einheitliches Format für die Darstellung von Webinhalten.

Wofür verwendet man RSS?

RSS wird für die Übersichtliche Darstellung von Webinhalten verwendet. Dies können kurze Nachrichten in Form eines Tickers sein oder aber auch Video oder Audio Inhalte (siehe auch Beitrag „Podcast“). Ebenso können Blog wie dieser in Form eines RSS-Feeds dargestellt werden.

Was ist ein RSS-Feed?

Mit einem RSS-Feed bezeichnet man einen Newsticker, Blog oder Podcast der im RSS-Format vorliegt. Dieser RSS-Feed kann dann mit einem Feedreader abonniert werden. Inzwischen haben sämtliche großen Zeitungen, Magazine und TV-Nachrichtensender eigene RSS-Feeds.

Beispiel Spiegel-Online Newsfeed:

http://www.spiegel.de/schlagzeilen/index.rss

Was ist ein Feedreader?

Der Feedreader ist die Software oder das Programm welches die Abonnements der Benutzer verwaltet. Es prüft in regelmässigen Abständen ob es neue Beiträge in den jeweiligen Podcasts (im RSS-Feed) gibt und lädt diese gegebenenfalls herunter. Ein Feedreader kann diverse Podcast Abonnements verwalten. Feedreader sind für PCs, Laptops aber auch für Smartphones und Tablets verfügbar.

Wie abonniere ich einen RSS-Feed?

Um einen RSS-Feedn zu abonnieren tragen sie die RSS-Feed-URL in den Feedreader ein. Der Feedreader wird von nun an neue Beiträge in den abonnierten Feeds automatisch anzeigen und gegebenenfalls runterladen.

Kommentar

Es gibt unzählige Feedreader für sämtliche Plattformen und Geräte die man sich vorstellen kann. Ich habe bisher auf meinem Laptop den Juice Reader verwendet:

http://juicereceiver.sourceforge.net/

Den gibt es für diverse Plattformen und mit dem bin ich sehr zufrieden. Der Vorteil von einem RSS-Feedreader ist das man nicht alle Nachrichtenseiten und Kanäle abklappern muss, sondern alles in einem Reader gesammelt hat. Dazu ergänzt ein solcher Reader noch mit medialen Podcasts zu TV-Sendungen usw. Auf einem Smartphone bzw. Tablet könnte so ein Feedreader diverse einzelne „Newsapps“ ersetzen. Kennt jemand einen guten Feedreader für iphone?

 

Quellen: http://www.techfacts.de/rss-was-genau-ist-das-eigentlich

Podcast

Was ist ein Podcast?

Das Wort „Podcast“ ist ein Sammelbegriff für ein Abonnement von visuellen oder auditiven Mediendateien im Internet. Es setzt sich aus den Wörtern „Pod“ und „Cast“ zusammen.

Pod – Abgeleitet von dem „iPod“, was als Abspielgerät für Mediendateien Verwendung findet

Cast – Abgeleitet von Broadcast, was aus dem Englischen Übertragung bedeutet

 

Im ursprünglichen Sinne war ein Podcast das audio oder visuelle Gegenstück zu einem Blog. Der Podcaster hat einen „Blogbeitrag“ erstellt in dem er eine Audiodatei oder ein Video aufgenommen hat und in dem Podcast veröffentlicht. Die „Abonnenten“ laden dann die jeweilige Datei runter und spielen sie auf den Geräten ab (siehe Abbildung).

Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Podcast-Schema.svg

 

Der RSS-Feed

Ein RSS-Feed ist eine Internetseite die in einem geregeltem Format Newsbeiträge veröffentlicht. Das gleiche Format wird deshalb auch für Podcasts verwendet. Dies hat den großen Vorteil, dass „Feedreader“, durch die einheitliche Gestaltung, automatisch auf neue Beiträge prüfen und herunterladen können.

 

Feedreader

Der Feedreader ist die Software oder das Programm welches die Abonnements der Benutzer verwaltet. Es prüft in regelmässigen Abständen ob es neue Beiträge in den jeweiligen Podcasts (im RSS-Feed) gibt und lädt diese gegebenenfalls herunter. Ein Feedreader kann diverse Podcast Abonnements verwalten. Feedreader sind für PCs, Laptops aber auch für Smartphones und Tablets verfügbar.

Mediatheken

Heutzutage werden Podcast aber nicht nur für private Audio- oder Videoblogs verwendet, sondern finden auch in kommerziellen Bereichen wie Radio und TV Verwendung. Ein Beispiel hierfür ist die ZDF Mediathek, die den Zuschauern Online Wiederholungen der ausgestrahlten TV-Sendungen zum Abruf bereitstellt. Diese sind aber meisten in einem Flashvideo im Browser zu sehen. Der Podcast bietet hierbei aber die Möglichkeit diese herunterzuladen und auch unterwegs, wo evt. kein Internet zur Verfügung steht abzuspielen.

Hier zum Beispiel der „Frag den Lesch“ Podcast:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/podcast/1167200?view=podcast

 

Educast

Ein Podcast der visuelle und auditive Lernmaterialien zur Verfügung stellt nennt sich „Educast“. Hierbei kann es sich um Unterrichts- oder Vorlesungsmitschnitte handeln oder aber um ganzheitliche, eigenständige Onlinekurse zu vielfältigen Themen. Gleichzeitig ermöglicht ein Educast fast beiläufig den Lernenden den Umgang mit Onlinemedien

 

Kommentar:

Meiner Meinung nach sind die größten Vorteile eines Podcasts, die automatischen Benachrichtigung wenn es einen neuen Beitrag gibt. Dies ist bei herkömmlichen Mediatheken nämlich nicht der Fall. Ein weiterer großer Vorteil ist das einfache Herunterladen der Inhalte, die man so überall abspielen kann und von einer Internetanbindung unabhängig ist. Bis auf Unterhaltungspodcast habe ich bisher keine anderen Formate wie Educast benutzt. Ich kann mir aber vorstellen, dass dies für Schüler und Studenten Vorteile und Abwechslung in den Lernalltag bringt.

Web 1.0 bis Web 4.0

Web 1.0 bis Web 4.0

Im folgenden werde ich eine kleine Übersicht über die Entwicklung des Internets von den Anfängen bis zur Gegenwart und für die zu erwartende Zukunft geben.

Web 1.0

Ca. 1990 bis 1999

Das Web 1.0 ist das erste weltweite und kommerziell Nutzbare Internet gewesen. Im Wesentlichen gab es in dieser Form des Internets lediglich Seiten auf denen man Informationen abrufen konnte, die einem, meist von Firmen oder anderen Professionellen Webmastern zur Verfügung gestellt wurden. Auf Grund des Mangels der Interaktion mit dem Benutzen wird diese Periode des Internets gerne auch als „read-only web“ bezeichnet, um zu verdeutlichen, dass es sich überwiegend um Informationskonsum handelt.

 

Web 2.0

Seit 1999

Die größte Veränderung vom Web 1.0 zu Web 2.0 ist die Interaktion mit dem Benutzer. Heute ist es ein natürlicher Bestandteil, dass die Benutzer, ebenso wie die großen Kommerziellen Anbieter, Inhalte anbieten und gestalten. Dies geschieht beispielsweise über Nutzereinträge in WikiPedia, die Gestaltung der eigenen Facebookseite, Blogs oder Kommentare zu Artikeln auf Nachrichtenseiten. Diese Phase bezeichnet man deshalb die interaktive Phase.

 

Web 3.0

Das Web 3.0 ist auch als das semantische Web bekannt. Heutzutage befinden wir uns in der Übergangsphase vom Web 2.0 zu Web 3.0. Die Semantik besteht darin, dass die Interaktion nicht mehr nur vom Nutzer zu Nutzer oder Nutzer zur Webpage geht, sondern auch die Webdienste im Hintergrund Nutzerdaten verknüpfen. Das beste Beispiel hierfür ist wohl personifizierte Werbung, die beispielsweise je nach Suchvorlieben oder Surfverhalten „zufällig“ immer Produkte beworben werden, die dem entsprechenden Geschmack des Nutzers angepasst sind.

Web 4.0

Über das Web 4.0 gibt es verschiedene Vorstellungen. Bereits jetzt hat sich das Internet immer weiter in den Alltag der Menschen integriert. So war es früher lediglich am heimischen PC abrufbar. Jetzt trägt es bereits fast jeder in Form von Smartphones mit sich herum. Viele alltägliche Aufgaben werden über das Internet geregelt und abgewickelt. Das Web 4.0 wird die Interaktion des Web 2.0 zusammen mit der Semantik des Web 3.0 so weiterentwickeln, dass das Web 4.0 zu einem natürlichen Teil des Daseins werden kann.

 

Kommentar:

Ich persönlich mache mir viele Vorteile des Internets zu nutze. So benutze ich soziale Netzwerke um meine Freundeskontakte zu pflegen und mit ihnen zu kommunizieren. Ebenso nutze ich das Internet viel zur Informationsbeschaffung und erledige viel Handel über Onlineshops. Ebenso verkaufe ich gebrauchte Waren über das Netz. Trotzdem macht mir die fortschreitende „Überwachung“ sorge. Jedoch sehe ich leider keine Möglichkeiten dem zu entziehen, da ich sonst viele Dinge in meinem sozialen Umfeld nicht mehr wahrnehmen kann.

 

Quellen: http://flatworldbusiness.wordpress.com/flat-education/previously/web-1-0-vs-web-2-0-vs-web-3-0-a-bird-eye-on-the-definition/

Google Suchoperatoren

Einleitung

 

Wir suchen täglich tausende Wörter, Begriffe oder sogar Artikelnamen im online shops bei Google Suche. Manchmal machen wir es uns selber schwer beim Suchen einea Wortes bei Google wegen unsere wenige Kenntnisse über das Google Suchoperatoren. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, kluge Suchoptionen um unsere Suchergebniss schneller und optimaler zu finden.
In meinem Beitrag möchte ich ein Paar Beispiele bringen, wie man viel einfacher die Google benutzten kann und die Suchergebnisse schnell finden kann.

Nach einem genauen Wort oder einer genauen Wortgruppe suchen
“Anführungszeichen”

Anführungszeichen benutzt man um ein Wort oder eine Wortgruppe in genau der angegebene Form zu suchen und unterschiedliche Formen aus Suchergebisse auszuschließen. Es ist eine sehr praktische Funktion zum Beispiel bei ser Suche nach Liedtexten oder Literaturzitaten.
“to be or not to be”

Worte ausschließen
- Minuszeichen

Wenn man ein Minuszeichen vor einem Suchwort bei Google eingibt, werden alle Ergebnisse mit diesem Wort exludiert. Diese Funktion ist besonders praktisch für die Wörter die mehrere Bedeutungen haben wie zum Beispiel “Bank” oder bei Personen mit Identischen Namen. Da könnte man beispielsweise den Beruf der einen Person exkludieren um nur Treffer für die andere angezeigt zu bekommen.

Innerhalb einer Webseite oder Domain suchen

site:

So kann man direkt auf der Zielseite suchen oder diese vorher aufzurufen. Es wird einfach direkt in die Suchmaske von Google eingegeben.

Beispiel: Kopfhörer site:amazon.de

Ähnliche Webseiten suchen

related:

Dies ist besonders nützlich wenn man die genaue URL einer Webseite vergessen hat und nur noch ungefähr in Erinnerung hat. Dann sucht man einfach nach dem ähnlichen Namen und hofft so auf die richtige URL zu kommen.

Beispiel: related:zarlando.de (um Zalando.de zu finden)

Mehrere Wörter als Alternative suchen

OR

Dies ist zum Beispiel praktisch wenn man verschiedene Möglichkeiten hat um ein bestimmtes Thema zu beschreiben.

Informationen über eine Webseite erhalten

info:

Mit dieser Syntax erhält man Informationen zu einer bestimmten URL. Zu diesem Informationen gehören unter anderem die letzte im Cache gespeicherte Version der Seite, ähnliche Seiten und Seiten die auf die gesuchte seite verweisen.

Beispiel: info:uni-flensburg.de

 

Kommentar

Ich bin bei dieser Recherche selber überrascht worden, wieviele Möglichkeiten die Google-suche bietet. Ich denke viele Nutzer benutzen, wie ich bisher, die Suche nur ganz gewöhnlich in dem man einfach ohne weiteres Begriffe in die Suchmaske eingibt. In Zukunft werde ich besonders wenn es um wichtige Recherchen geht mit den möglichen Suchoperatoren gezielter und somit auch effizienter suchen. Ich frage mich in diesem Zusammenhang warum diese Möglichkeiten von Google nicht offensiver kommuniziert werden und den Benutzern so auch Nahe gebracht werden.

 

Uniform Resource Locator (URL)

Präsentation

Was ist eine URL?

URL bedeutet Uniform Resource Locator und ist vergleichbar mit einer Adresse für eine Internetseite. Diese wird in einen ‘Webbrowser eingeben um eine Seite aufzurufen. Die URL beinhaltet außer der lokalisation noch weitere Informationen, die für die Verarbeitung des Inhalts notwendig sind.

Hier ist eine Übersicht von dem aufbau einer URL:

Quelle: http://manual.urchin-shared.com/de/7-sonstiges/7-3-aufbau-eines-url/

http:// Protokoll:

Der erste Teil (auch genannt Scheme) legt das Protokoll fest und muss immer vor der eigentlichen URL stehen. Dies ist für den Browser besonders wichtig, da das Protokoll dem Browser vermittelt wie er die Information verarbeiten soll. Beispiele für Protokolle sind:

  • http (https) - für Internetseiten
  • mailto - für eMail Adressen ( der Browser öffnet dann ein eMail Programm, z.B. Outlook)
  • FTP (File Transfer Protocol) - zum übertragen von Dateien
  • MMS und RTSP - Video Streaming Protokolle

Aufbau einer http-URL

Die eigentliche URL besteht aus einem Hostnamen und einer URI

Hostname - Der Hostname beschreibt in diesem Beispiel die Lokalisation des Webinhaltes. Der Webinhalt ist weiter hinter einer Domain versteckt, welche den Browser wiederrum zu der faktischen Adresse (IP) weiterleitet. Je nach Protokoll kann der Aufbau der nachfolgenden URL variieren.

URI - Die URI (Uniform Resource Identifier) enthält weiter Informationen zum Inhalt. Sie leitet den Browser beispielsweise in Unterverzeichnisse (Directories) oder zu konkreten Dateien (Filename). Innerhalb von so definierten Dateien kann man dann noch zu bestimmten Inhalten gelangen (Query & Anchor). Die Inhalte (Syntax) in der URI werden auch von dem Protokoll und dem Format der geöffneten Datei bestimmt.

Aufbau einer mailto-URL

Mit einer mailto-URL kann man ein Programm im Computer öffnen um eine Mail zu schreiben. Es vereinfacht das Aufrufen eines eMail Programms via eines direkten Links.
Eine mailto-URL ist meistens einfscher aufgebaut, als eine http-URL. Sie besteht lediglich aus dem Protokoll ( mailto:) und dem Hostname in Form einer eMail Adresse. Siehe Bild: